Durch das Herausgelöstsein aus Familie und Alltag ist das Sterben zunehmend tabuisiert und in Institutionen verlegt worden. Wenn sich das Lebensende nähert, entgleitet Sterbenden alle Macht, und sie begeben sich in Abhängigkeit – von ÄrztInnen und einer Apparatur, der sie nicht gewachsen sind, die sie aber brauchen, um vielleicht unerträglichen Schmerzen zu entrinnen...
Wie ist es, wenn Sterbende in Ihrem Zuhause begleitet werden?
Wie kann Selbstbestimmung bis zum Ende gewahrt werden?
Wo sind die ethischen Grenzen der Medizin?
Mit Vorwort von Doris Eisenriegler und Beiträgen von Gerald Bachinger, Klaus Feldmann, Peter Kampits und Ulrike Pribil.
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